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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 4. 4. 1894
Mamroth, Fedor
Frankfurt am Main
Empfang: [5. 4. 1894 – 9. 4. 1894?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 68
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 413 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift nummeriert: »6« und
2) mit rotem Buntstift beschriftet: »Mam« und zwei Unterstreichungen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Fedor Mamroth an Arthur Schnitzler, 4. 4. 1894. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00311.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00311«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 4. 4. 1894

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Fedor Mamroth an Arthur Schnitzler, 4. 4. 1894

und
Handelsblatt.
Redaction.1
Telegramm-Adresse:

Hochgeehrter Herr Doktor.

Ich veröffentliche gegenwärtig einen großen Roman, dem sich unmittelbar ein anderer von M. Prevost anreihen wird. Ich bin deshalb auf lange Zeit hinaus außer stande, für kleine novellistische Arbeiten Raum zu finden u. muß Ihnen deßhalb Ihr sehr schönes Pastell zu meinem lebhaften Bedauern retournieren. Ich empfehle mich mit herzlichem Gruß.
Hochachtungsvoll
Ihr ergebener
per
Dr. F. Mamroth
  1. 1 Für die Redaktion bestimmte Briefe und Sendungen wolle man nicht an die Person eines Redakteurs, sondern stets an die Redaktion der Frankfurter Zeitung adressiren.
Bildrechte © University Library, Cambridge