|Verehrtester Herr Doktor,
es ist mir ein Bedürfnis Ihnen für die liebenswürdige Raschheit, mit welcher Sie die
Besprechung meines letzten Buches in der Frkf.
Ztg. erscheinen ließen, aufs wärmste zu danken. Darf ich Sie auch bitten, dem
Autor des Feuilletons gütigst mitzutheilen, wie sehr
mich |die so erstaunlich tiefen und warmen Worte
gefreut haben, die er dem Buch
gewidmet hat? –
Seien Sie, verehrtester Herr Doktor, meiner herzlichen Ergebenheit jederzeit
versichert!
Ihr DrArthur Schnitzler
Wien, 7. 12. 94.
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