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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 12. 1894
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [7. 12. 1894 – 11. 12. 1894?]
Mamroth, Fedor
Textzeuge 1
Signatur U.S.A., Yale, Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale Collection of German Literature, MSS 31
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 494 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung 1) mit blauer Tinte von unbekannter Hand wurde die Unterschrift ›entziffert‹: »Schnitzler«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand wurde bei der Entzifferung des Nachnamens der Vorname »Arthur« ergänzt.
3) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »421« und Vermerk: »1K«
Zusatz Als Empfänger ist Fedor Mamroth anzunehmen, den Schnitzler bereits vor dessen Engagement für die Frankfurter Zeitung kennengelernt hatte. Der Brief wird unter jenen Schnitzlers an Richard Beer-Hofmann aufbewahrt. Erklären ließe sich dies etwa damit, dass es sich um einen Briefentwurf und nicht den tatsächlich gesandten Brief handeln könnte, oder dass Beer-Hofmann für die Übermittlung zuständig war und hier etwas schief lief.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Fedor Mamroth, 7. 12. 1894. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00409.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00409«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 7. 12. 1894

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Fedor Mamroth, 7. 12. 1894

|Verehrtester Herr Doktor,

es ist mir ein Bedürfnis Ihnen für die liebenswürdige Raschheit, mit welcher Sie die Besprechung meines letzten Buches in der Frkf. Ztg. erscheinen ließen, aufs wärmste zu danken. Darf ich Sie auch bitten, dem Autor des Feuilletons gütigst mitzutheilen, wie sehr mich |die so erstaunlich tiefen und warmen Worte gefreut haben, die er dem Buch gewidmet hat? –
Seien Sie, verehrtester Herr Doktor, meiner herzlichen Ergebenheit jederzeit versichert!
Ihr DrArthur Schnitzler
Wien, 7. 12. 94.
    Bildrechte © Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale