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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 25. 5. 1894
Fels, Friedrich M.
Wien
Empfang: 25. 5. 1894
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2956
Typ Kartenbrief
Beschreibung 509 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Wien 110
  • Datum: 25. 5. 1894
  • Zeit: 8–9V
Stempel 2:
  • Ort: Wien 9/3
  • Datum: 25. 5. 94
  • Zeit: 10.V
  • Vorgang: Bestellt
Schnitzler mit Bleistift datiert: »25/5 94« und nummeriert: »14«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 25. 5. 1894. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00329.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00329«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00329.html |titel=Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 25. 5. 1894 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1894-05-25 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 25. 5. 1894

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 25. 5. 1894

|Herrn Dr. Arthur Schnitzler

|Wien XVIII, Exnergasse 3III. St. Th. 22
Lieber Dr Schnitzler! Habe von Dr Beer-Hofmann noch nichts empfangen und muss zum Überfluss noch wohl ein paar Tage zu Hause bleiben, da ich schreckliche Zahnschmerzen habe und wieder ein Geschwür zu bekommen scheine. Wären Sie vielleicht so freundlich, mir eine Kleinigkeit zu senden, da es ganz unbestimmt ist, ob und wann Beer-Hofmann es thun wird. Seien Sie mir nicht böse und bestens gegrüsst von Ihrem
Fels
scripsit in tormentis
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar