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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 5. 1895
Fels, Friedrich M.
Wien
Empfang: 20. 5. 1895
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2956
Typ Kartenbrief
Beschreibung 818 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Wien 1/1
  • Datum: 20. 5. 95
  • Zeit: 1–2N
Stempel 2:
  • Ort: Wien 9/3
  • Datum: 20. 5. 95
  • Zeit: 3.N
  • Vorgang: Bestellt
Schnitzler mit Bleistift datiert: »23/4 95« und nummeriert: »22«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 5. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00444.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00444«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00444.html |titel=Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 5. 1895 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-05-20 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 20. 5. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Eugen Deimel an Arthur Schnitzler, 20.5.1895?

Quelle: Heinz P. Adamek (Hg.): In die Neue Welt... Arthur Schnitzler - Eugen Deimel. Briefwechsel. Holzhausen Verlag: Wien 2003

Weiteres

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 5. 1895

|Herrn
Dr. Arthur Schnitzler

|Lieber Dr Schnitzler! Sie sagten mir neulich, Sie wollten mit Beer-Hofmann reden wegen eines Anzugs; falls Sie es nicht gethan haben, darf ich jetzt wohl daran erinnern. Es ist sehr langweilig, seine Hose jeden Morgen, da man sie anzieht, flicken zu müssen. – Haben Sie das Buch der Fanny Gröger schon gesehen, oder besitzen Sie es gar? Wenn ja, darf ich Sie später auf ein paar Tage darum bitten? – Mit Hirschfeld habe ich nicht gesprochen. Doch werde ich dieser Tage zu ihm gehen, um ihm ein neues Feuilleton zu bringen; dann erfahre ich wohl auch, ob aus Ossiacher See etwas wird. – Beiläufig: Sie müssen ja ganz hochmütig geworden sein. 150 frcs für Übersetzungsrecht – so was hätten Sie sich so bald nicht träumen lassen.
Herzl. Gruss und Dank
F.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar