Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 6. 1895
Beer-Hofmann, Richard
Caslau
Empfang: [15. 6. 1895 – 19. 6. 1895?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 8
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 540 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »14/6 95« und nummeriert: »60«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 74.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 14. 6. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00453.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00453«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00453.html |titel=Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 14. 6. 1895 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-06-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 14. 6. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 14. 6. 1895

|Lieber Arthur! In einer halben Stunde werde ich ins Bett fallen; – vorher nur folgendes: Ich bin gegen Zasche als Illustrator – aber das wird wol nicht viel nützen. Datiren sie jedenfalls die Novelle. Man |soll wissen daß sie vor Sterben geschrieben ist. Daß sie Fischer gefällt ist allerdings sehr unheimlich aber vielleicht lügt er. Keinesfalls verdient sie es, denn sie hat wirklich viel Grazie
|Heute bin ich seelig – 14 Tage sind vorbei. Schreiben Sie mir mehr, und öfter, Sie wissen wie sehr ich mich damit freue.
Gute Nacht
Ihr Richard
Časlau 14/VI 95
    Bildrechte © University Library, Cambridge