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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 6. [1896?]
Polgar, Alfred
Empfang: [6. 6. 1896 – 10. 6. 1896?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 78
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 678 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) auf der ersten Seite mit rotem Buntstift beschriftet: »Polgar«.
2) mit Bleistift unterhalb der Unterschrift »(Polgar)«, das Datum wiederum mit der Jahreszahl »96« versehen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Alfred Polgar an Arthur Schnitzler, 6. 6. [1896?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00550.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00550«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00550.html |titel=Alfred Polgar an Arthur Schnitzler, 6. 6. [1896?] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1896-06-06 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 6. 6. 1896

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Alfred Polgar an Arthur Schnitzler, 6. 6. [1896?]

|Hochverehrter Herr Doctor,

Verzeihen Sie, Herr Doctor, daß ich Sie abermals mit meinen privaten Angelegenheiten belästige und Sie dringendst bitte, den Passus Ihres Briefes an Dr Ludassy, der von meinem Urlaub handelt, zu streichen, ev. ein paar neue Zeilen über meinen Gesundheitszustand zu schreiben.
Es ist ganz zweifellos, daß mein Chef den Hinweis auf einen Urlaub als von mir inspirirt ansehen wird und das könnte die Aversion, die er in letzter Zeit gegen mich zu haben scheint, in’s Unheilbare steigern.
Ich bitte recht sehr, Herr Doctor, mir die neuerliche Belästigung nicht übel nehmen zu wollen und zeichne mit aufrichtigstem Dank
hochachtungsvoll erg. Alfred Pollak.
6/VI.
    Bildrechte © University Library, Cambridge