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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 23. 3. 1897
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [23. 3. 1897 – 27. 3. 1897?]
Bahr, Hermann
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 23329 Ba
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 984 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
23. 3. 1897. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 60–61 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 139–140.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 23. 3. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00658.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00658«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 23. 3. 1897

Aufenthaltsorte
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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Pollaczek: Schnitzler und ich
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
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Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 23. 3. 1897

|Lieber Hermann, wie kann ich dir den Titel sagen, wenn ich noch nicht weiss was ich lese? Das zu entscheiden kommen wir ja morgen zusammen. Wahrscheinlich eine Novellette, die ich vorgestern zu Ende geschrieben, |vielleicht eine, die morgen fertig wird – am Ende was ganz anderes. Es ist nemlich zu bedenken dss du, Hirschfeld und ich Novelletten lesen, (Hugo wirkt nicht mit) – dass also das Programm von einer beispiellosen Langwei|ligkeit sein wird. Meine Hoffnung ist, dss uns morgen Abend doch noch was gescheidtes einfällt. – Hirschfelds Geschichte heißt: »Bei beiden.« Von mir kannst du sagen, dass ich eine ungedruckte Novellette vorlesen werde. Wenn das Programm Freitag gedruckt wird, ist Zeit genug, meiner Ansicht nach. Sterben |sterb’ ich, aber hetzen lass ich mich nicht.
Herzlich dein Arthur
23. 3. 97.
Der Donnerstag Notiz wäre jedenfalls mehr Geschmack zu wünschen als die von Sonntag verrieth. Wir sind ja nicht Mitglieder des Vereins »Gemütliche Harmonie«, dass man uns durch Epitheta erklären muss.
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien