Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 13. 12. 1897
Rodenberg, Julius
Berlin
Empfang: [14. 12. 1897 – 18. 12. 1897?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 85
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 994 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit rotem Buntstift vereinzelte Unterstreichungen
2) mit Bleistift beschriftet: »Rodenberg«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Julius Rodenberg an Arthur Schnitzler, 13. 12. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00749.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00749«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00749.html |titel=Julius Rodenberg an Arthur Schnitzler, 13. 12. 1897 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1897-12-13 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 13. 12. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Julius Rodenberg an Arthur Schnitzler, 13. 12. 1897

Expedition u. Redaction: Herausgeber:
Gebrüder Paetel in Berlin Julius Rodenberg in Berlin
Berlin W., den 13. Dec. 1897.

Hochgeehrter Herr Doctor!

Durch meinen Schwager Dr. Ed. Schiff ist mir die höchst erfreuliche Kunde geworden, daß die »Rundschau« sich Hoffnung machen darf, in nicht allzuferner Zeit einen novellistischen Beitrag von Ihnen zu erhalten. Längsschon ist dieß mein Wunsch gewesen u. wenn ich ihn nicht eher aussprach, so werden Sie sich das daraus erklären können, daß ich mich nicht gern einem Refus ausgesetzt haben würde. Nun ist aber bei Ihnen freundliches Entgegenkommen gefunden, will ich nicht zögern, Ihnen dafür zu danken u. meine Bitte direct zu wiederholen. Daß Sie dieser im Augenblick nicht zu willfahren vermöchten, hab’ ich vorausgesetzt, u. darauf kommt es mir auch nicht an; es genügt mir, zu wißen, daß Sie bei nächster Gelegenheit unserer Zeitschrift gedenken wollen, u. |ich bitte nur, mich eintretenden Falls zu benachrichtigen, um Sie nicht unnöthig lang mit dem Abdruck warten laßen zu müßen.
Mit dem Ausdruck besonderer Hochachtung
Ihr ergebener
Dr Julius Rodenberg.
    Bildrechte © University Library, Cambridge