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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 3. 1899
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [8. 3. 1899 – 12. 3. 1899?]
Rodenberg, Julius
Berlin
Textzeuge 1
Signatur D, Weimar, Klassik Stiftung, 81/X,2,10
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 506 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Julius Rodenberg, 7. 3. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00900.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00900«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 7. 3. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Julius Rodenberg, 7. 3. 1899

|Sehr geehrter Herr Doktor,

noch immer komme ich mit keiner Novelle; – ich habe noch immer keine geschrieben. Hingegen möchte ich Ihnen gern meinen in der Burg aufgeführten Einakter »Die Gefährtin« für die »Deutsche Rundschau« überreichen, und bitte Sie mir freundlichst zu sagen, erstens, ob |Sie überhaupt dramatisches bringen, zweitens ob Sie einen Einakter von mir haben wollen, drittens wann Sie das kleine Stück bringen könnten, wenn Sie es nehmen.
Ihr hochachtungsvoll ergebener
ArthurSchnitzler
Wien 7. 3. 99.
    Bildrechte © Klassik Stiftung, Weimar