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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 5. 7. 1898
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [6. 7. 1898 – 10. 7. 1898?]
Hofmannsthal, Hugo von
Tschortkiw
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,68
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 887 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 104.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 5. 7. 1898. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00813.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00813«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 5. 7. 1898

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 5.7.1898

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 5. 7. 1898

|Wien, 5. Juli 98.
mein lieber Hugo, das kann ich ganz gut so einrichten, dass wir uns etwa am 9. August treffen – ob Innsbruck oder vielleicht München, das wollen wir noch sehn; ich dürfte ja vom 1. bis 9. August unter solchen Umständen (wenn nicht meine Mama doch noch auf mich Ansprüche macht) in Tegernsee sein. Hoffentlich wird Ihre Stimmung |noch in Galizien besser. Haben Sie viel zu thun?
Ich werde wahrscheinlich Montag abreisen; eine Reihe von Tagen in Graz bleiben. Sie werden immer wissen, wo ich bin. Wie wird das nur mit Richard sein, wenn unser Rendezvous so weit hinaus geschoben ist? Ich erwarte heute einen Brief von ihm, der telegrafisch avisirt ist.
Ich schreibe an dem Stück, das vorläufig »Shawl« heißen soll; bin im 2. Akt, |der mir aber bisher im Ton durchaus nicht gelingen will.
Im übrigen bin ich recht gequält. –
Schauen wir nur, dass dieses Zusammensein im August zustande kommt.
Von Herzen Ihr Arthur.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main