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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 7. 1898
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [11. 7. 1898 – 15. 7. 1898?]
Hofmannsthal, Hugo von
Tschortkiw
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,69
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 417 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 105.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 10. 7. 1898. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00816.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00816«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 10. 7. 1898

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Ergänzungen
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 10. 7. 1898

|Sonntag, 10. 7. 98.

Mein lieber Hugo,

morgen Früh reise ich ab. Bis Ende der Woche (16.) treffen mich Nachrichten in Graz, Hotel zum Elefanten. Für das neue Stück ist mir viel und gutes eingefallen; doch werd ich es vor August kaum beginnen, da ich ein bischen Burckhard, Gregorovius, |Geiger lesen will (dazu.)
– Meine Stimmung ist recht düster; entkommen werd ich ihr nicht.
Lassen Sie doch bald von sich hören.
Von Herzen Ihr Arthur.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main