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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 1. 12. 1898
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [1. 12. 1898 – 5. 12. 1898?]
Bahr, Hermann
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 60159 Ba
Typ Briefkarte
Beschreibung 781 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
9. 12. 1898, Abschrift. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 64 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 165.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 1. 12. 1898. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00864.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00864«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 1. 12. 1898

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 1. 12. 1898

|Lieber Hermann, ich danke dir herzlich für deine freundlichen Glückwünsche. Den »Kakadu« hat die Freie Bühne schon (»Die Neue Deutsche Rundschau« mein’ ich); er soll, während der Recurs wegen der Freigabe im Gang ist, an der »Freien Bühne« in Berlin aufgeführt werden. Jedenfalls ist nun mein ganzer Einakter Abend hinausgeschoben. So ist es vorläufig noch verfrüht, dir von der »Gefährtin«, einem dieser Einakter, zu reden, den ich |keineswegs vor der Aufführg erscheinen lassen möchte, den ich aber bisher noch nicht vergeben habe. – Du hoffst meine Kosmopolis-Honorarforderungen durchzusetzen – das wäre sehr schön – denn die Kosmopolis ist verkracht und schuldet mir ungezählte Mark. Also versuch’s.
– Auf baldige Gratulationsrevanche im Volkstheater.
Herzlichen Gruss. Dein Arthur Sch.
Wien 1. 12. 98
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien