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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 3. 12. 1898
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Empfang: [3. 12. 1898 – 7. 12. 1898?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 849 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: » 128«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 115.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 3. 12. 1898. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00865.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00865«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00865.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 3. 12. 1898 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1898-12-03 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 3. 12. 1898

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 3. 12. 1898

|3. XII. 98.

mein lieber Arthur

ich bitte Sie vielmals um eine Gefälligkeit, nämlich dass Sie Herrn Otto Eisenschitz, den Sie ja persönlich kennen, einen Brief schreiben, oder dass Sie ihm diesen Brief hier schicken.
Herr Lauria in Rom, Redacteur der Fanfulla, hat sich an mich um Intervention |gewandt, weil Herr Eisenschitz ein einactiges Manuscript von ihm »ein Epilog« zum Übersetzen und zum Vertrieb bei den Bühnen übernommen hat und Herr Lauria nun trotz mehrfacher Briefe keine Auskunft über den Verlauf dieser Sache bekommen kann, ja nicht einmal |weiß, ob das Stück bis jetzt von Herrn Eisenschitz ins Deutsche übersetzt wurde.
Wahrscheinlich liegt hier ein Missverständnis vor und Herr Eisenschitz wird wohl so freundlich sein, an Sie eine aufklärende Zeile zu richten. Übrigens ist Herr Lauria ein |Autor, von dem ich viel Gutes gehört habe.
Herzlich Ihr
Hofmannsthal
    Bildrechte © University Library, Cambridge