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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 7. 1899
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [7. 7. 1899 – 11. 7. 1899?]
Hofmannsthal, Hugo von
Marienbad
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,82
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 1.157 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von Schnitzler mutmaßlich während der Durchsicht der Briefe 1929 am oberen Blattrand zusätzlich datiert: »6/7 99«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 123.
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 170.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 7. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00934.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00934«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 6. 7. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 6. 7. 1899

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 6.7.1899

Quelle: Max Haberich: Arthur Schnitzler. Anatom des Fin de Siècle. Die Biografie. Wien: Kremayr und Scheriau 2017, ISBN 13: 9783218010641, Anhang: Korrespondenz Arthur und Olga Schnitzler, S. 277–293.

Gedruckte Briefwechsel

Olga Schnitzler an Arthur Schnitzler, nach 6.7.1899 und vor 6.7.1899

Quelle: Max Haberich: Arthur Schnitzler. Anatom des Fin de Siècle. Die Biografie. Wien: Kremayr und Scheriau 2017, ISBN 13: 9783218010641, Anhang: Korrespondenz Arthur und Olga Schnitzler, S. 277–293.

Gedruckte Briefwechsel

Erhalt von Olga Schnitzler an Arthur Schnitzler, nach 6.7.1899und vor 6.7.1899

Quelle: Max Haberich: Arthur Schnitzler. Anatom des Fin de Siècle. Die Biografie. Wien: Kremayr und Scheriau 2017, ISBN 13: 9783218010641, Anhang: Korrespondenz Arthur und Olga Schnitzler, S. 277–293.

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur: Die Nächste [Prosa] (Drucktitel)

Letztes Objekt aus der Mappe. 1 Mappe

Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 7. 1899

|lieber Hugo,

folgendes ist mit vollkommener Discretion zu behandeln: Bahr verläßt die Zeit. Singer und Kanner waren bei mir. Lange Unterredung ohne Interesse für Sie (nur mich.) Das wesentliche: sie möchten auf das Blatt stellen: unter Mitwirkung von – etc etc nur erste Namen, ich möchte Sie fragen, ob Sie im Princip damit |einverstanden wären, auch als »Mitwirkender« oder »ständg Mitwirkender« aufs Blatt zu kommen, neben Burckhard, mich, – event. Hauptmann (an den ich mich über Brahm wende.) Sie können natürlich ohne weiters zusagen. Für die Herausgeber scheint mir die Sache allerdings überflüssig: sie brauchten Arbeitskräfte, nicht Namen. –
Ich bin noch hier; und will über meine |Stimmung nichts sagen, da nichts neues u nicht erfreuliches vorliegt. Gerade dssich das Leben da und dort wieder zu melden anfängt, ist das traurige; es ist ein Leben dritter Ordnung, das beste ist vorbei.
Das Wetter ist schändlich. Mitte Juli reise ich nach Kärnthen; zuerst Velden, dann zu Richard, von dem ich eine kurze Karte habe. – Hat sich in den Chancen für Mitte August (Thü|ringen etc) was geändert? – Arbeiten Sie? Sehn Sie Minnie? –
Leben Sie wohl. Von Herzen Ihr Arthur Sch
Wien 6. 7. 99.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main