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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 7. 1899
Beer-Hofmann, Richard
Seeboden
Empfang: [14. 7. 1899 – 18. 7. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 8
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 1.173 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »132«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 132.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 14. 7. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00942.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00942«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 14. 7. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 14. 7. 1899

|Seeboden 14/VII 99
Lieber Arthur! Das »Vielleicht« konnte sich doch selbstverständlich nur auf die gemeinschaftliche Tour beziehen. Ich wünsche – aber das ist ja selbstverständlich, – ich hoffe mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% daß wir in den letzten Julitagen eine gemeinschaftliche Tour machen können. Vielleicht daß wir von hier aus |am 25 od. 26 über die Tauern nach Salzburg  gehen – dort 2 Tage bleiben (1 Tag davon muß ich nach Ischl od. Aussee) dann nach Bayreuth am 31 – und von dort München Innsbruck Franzensfeste(eventuell begleite ich Sie nach Bozen) zurück. Vorher möchte ich Sie gewiß gerne hier oder in Millstatt haben.
Meine ganze Reserve im Ausdruck datirt nur aus der Nervosi|tät Pläne zu machen, und aus der zweiten Nervosität ob ich bis zu Ihrer Ankunft fertig sein werde. Ihre Adresse in Velden haben Sie mir noch nicht angegeben. Von Herzen
Ihr
Richard
Bitte sagen Sie Schwarzkopf daß ich zu verstimmt war um ihm zu schreiben – ich weiß schon, er wird sagen: »u wenn er nicht |verstimmt ist schreibt er?« Aber ich lasse ihn herzlich grüßen und ich würde mich mehr – als er glaubt – freuen wenn er hieher käme.
– Ich habe geschrieben »verstimmt war«. Diese Vergangenheit ist unberechtigt.
    Bildrechte © University Library, Cambridge