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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 10. 1900
Schnitzler, Arthur
Baden bei Wien
Empfang: [18. 10. 1900 – 22. 10. 1900?]
Bahr, Hermann
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 23338 Ba
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 719 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
18. 10. 1900. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 67 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 192.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 10. 1900. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01078.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01078«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 18. 10. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 10. 1900

|Baden b/W. 18. 10. 900
lieber Hermann, deine Sympathie für die Beatrice freut mich herzlich. Vielen Dank für die lieben Worte, in denen du mirs gesagt hast. Wenn du erlaubst, bring ich dir das Mscrpt der Novelle nächstens, vielleicht Mitte oder Ende nächster Woche, bis ich wieder |in Wien bin. Mit besonderem Vergnügen habe ich den Franzl gelesen, besonders den ersten, dritten und vierten Akt. Aber manchem werden gewiss die beiden andern Akte mit dem vielen Gemüth noch besser gefallen. Es ist eine köstliche Lebendigkeit in den Bauernburschen wie in den Hofräthen, |der Himmel über dem ganzen echt oesterreichisch – nur die Gestirne kommen mir zu weilen ein bissel »Theater« vor.
Auf Wiedersehen.
Herzlichst dein
Arth Sch.
18. 10. 900.
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien