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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 17. 1. 1901
Hofmannsthal, Hugo von
Empfang: [17. 1. 1901 – 21. 1. 1901?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 674 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »17/1 901
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »183«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 146.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [17. 1. 1901]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01092.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01092«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01092.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [17. 1. 1901] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1901-01-17 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 17. 1. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Ludwig Fulda, 17. 1. 1901

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [17. 1. 1901]

|lieber,

falls Sie dem kranken Schriftsteller Hans Wagner keins von Ihren Büchern geschickt haben, so thuen Sie es bitte doch noch; er hat mir einen so merkwürdigen ergreifenden Dankbrief geschrieben, Geld will er absolut nicht, aber die Freude, die er über Bücher hat, |issehr rührend und man kann sich seinen Zustand ganz gut vorstellen.
Er ist gewiss ein Dichter, d. h. ein Mensch mit einem Fieber der Phantasie, sowie »mein Freund Y.«
Wahrscheinlich ist natürlich das was er schreibt, gar nichts werth. Auf Wiedersehen!
|Von Herzen Ihr
Hugo
An die Frau Berthe Garlan hab ich mich gleich beim Aufwachen mit Freude erinnert.
Der arme Mensch ist im Elisabethspital
Pavillon III
Saal 3
Bett 26.
    Bildrechte © University Library, Cambridge