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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [5. 2. 1902?]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Empfang: [5. 2. 1902 – 9. 2. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 518 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »Anf Feber 902«
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »184«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 153.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [5. 2. 1902?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01200.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01200«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01200.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [5. 2. 1902?] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1902-02-05 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 5. 2. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [5. 2. 1902?]

|Mittwoch abends.

lieber Arthur

es wäre schön wenn man zusammen spazieren gehen könnte! Wir waren heute über Liechtenstein bei Ihnen, leider vergeblich.
Es würde mir eine große Freude machen, wenn Sie Sonntag gegen ½ 7 zu mir kommen und zum Nachtmahl bleiben würden. Es kommt Zemlinsky, |der einiges aus dem Ballet spielen will, Herr J. Wolff, der die Pantomime auffallend hübsch componiert hat, eine Frau, welche singt, sonst niemand.
Adieu. Von Herzen Hugo
Samstag bin ich nicht heraußen.
Sie haben Sonntag zur Rückfahrt Dampftramway um 9h40.
    Bildrechte © University Library, Cambridge