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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 2. 1902
Dehmel, Richard
Blankenese
Empfang: 16. 2. 1902
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 26
Typ Postkarte
Beschreibung 463 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
  • Ort: 9/3 Wien 72
  • Datum: 16. 2. 02
  • Zeit: 9.V
  • Vorgang: Bestellt
Schnitzler mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Dehmel an Arthur Schnitzler, 14. 2. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01202.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01202«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01202.html |titel=Richard Dehmel an Arthur Schnitzler, 14. 2. 1902 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1902-02-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 14. 2. 1902

Aufenthaltsorte
Weiteres

Richard Dehmel an Arthur Schnitzler, 14. 2. 1902

|Herrn Dr. Arthur Schnitzler.

|Verehrter Herr Schnitzler!

An meinem »Schleier der Beatrice« fehlt ein Stückchen. Grade die letzten Worte der beiden Schlußzeilen, also je das letzte Wort, sind im Druck nicht gekommen (»abgesprungen«). Möchten Sie wol die Güte haben, sie mir schriftlich mitzuteilen! Im übrigen brauche ich Ihnen wol kaum zu sagen, daß ich die Dichtung mit größter Freude gelesen habe.
Dankbar grüßend
R. Dehmel.
    Bildrechte © University Library, Cambridge