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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 3. 10. 1902
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [3. 10. 1902 – 7. 10. 1902?]
Bahr, Hermann
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 23353 Ba
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 784 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Bahr Blattecken vermutlich beim Brieföffnen beschädigt
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
3. 10. 1902. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 76 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 243.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 3. 10. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01237.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01237«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 3. 10. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 3. 10. 1902

|Wien, 3. 10. 902
lieber Hermann, zu einem einmaligen Beitrag, der natürlich die Höhe einer Monatsrate überschreiten und gelegentlich auch wiederholt werden könnte, bin ich gern bereit – zur Auszahlung einer monatlichen noch so kleinen Rente wünsche ich mich nicht zu verpflichten.
Da man über meine Vermögensverhältnisse, die allerdings niemanden angehen, sonderbare Ansichten zu hegen scheint, die mir manchmal unbequem werden, |bitte ich dich, die freundliche Briefschreiberin zu belehren, dass mein Einkommen aus meinem »Vermögen« zwischen 7 und 800 Gulden jährlich schwankt und ich im übrigen auf den Ertrag meiner Feder angewiesen bin. (Und dir ist es ja wohl bekannt, dass ich nicht für mich allein zu sorgen habe.)
Herzlichen Gruss, und auf sehr baldiges Wiedersehen.
Dein
Arthur Sch
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien