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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 10. 1902
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [22. 10. 1902 – 26. 10. 1902?]
Hofmannsthal, Hugo von
Rom
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,99
Typ Postkarte
Beschreibung 529 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Ordnung mit Bleistift von Schnitzler mutmaßlich bei der Durchsicht der Korrespondenz 1929 beschriftet: »Rom 1903
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 162.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 21. 10. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01243.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01243«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01243.html |titel=Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 21. 10. 1902 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1902-10-21 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 21. 10. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 21. 10. 1902

|Hrn Hugo v. Hofmannsthal

|lieber, die Sandrock möchte den Tod des Tizian, wohl um ihn vorzulesen; – bitte sehr lassen Sie ihr ein Exemplar senden.
– Ich bin heute Früh aus Agnetendorf gekommen, wo ich nach 6tägigem Berliner Aufenthalt, 1 Tag mit Brahm bei Hauptmann sehr angenehm verbrachte. –
Beatrice dürfte im Feber am Dtsch. Th. gespielt werden. –
M. Vanna ist ein außerordentlicher Kassenerfolg. Die Aufführung läßt zu wünschen übrig. Haben Sie meinen Brief erhalten? – Schreiben Sie ein Wort, wie’s Ihnen geht.
Herzlichst Ihr A.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main