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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [24?. 11. 1902]
Hofmannsthal, Hugo von
Rodaun
Empfang: [25. 11. 1902 – 29. 11. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 917 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »23/11 902«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »188«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 163.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [24?. 11. 1902]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01251.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01251«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 24. 11. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Traumtagebuch

Traum vom 24. November 1902

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [24?. 11. 1902]

|Rodaun Montg
lieber, ich musste Venedig wegen unerträglicher Kälte in unheizbarem Zimmer aufgeben. Ich bringe mit I und II Act definitiv fertig (beide sehr lang) vom III IV und V welche jeder sehr kurz werden müssen, bedeutende Theile schon ausgeführt; den Rest könnte ich hoffen, hier in 3 Wochen zu machen. –
Beiliegendes an Hauptmann bitte ich Sie neu zu adressieren falls Sie eine bessere Adresse wissen. Ich bitte ihn darin, mir zu sagen |welchen Tag vor oder nach der première er hier heraußen mit Ihnen, Hans und uns beiden (sonst niemand, allenfalls die Gräfin Thun, wenn sie da ist) essen will. Es möchte mir eine große Freude machen, ich hoffe es geht zusammen. Vielleicht verabreden Sie sich mit ihm zum Herausfahren, das wird es erleichtern.
Ein baldiges anderes Mal dann hoffe ich sehr, Sie kommen nachmittag oder abends gemütlich mit Olga. Ich dürfte wegen Arbeit nicht vor première (armer Heinrich) nach Wien kommen. Von Herzen Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge