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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 3. 1903
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [28. 3. 1903 – 1. 4. 1903?]
Bahr, Hermann
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 23357 Ba
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 624 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
28. 9. 1903. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 80 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 256.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 3. 1903. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01281.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01281«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 28. 3. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 3. 1903

|lieber Hermann, in etwa 8 Tagen erscheint im Wiener Verlag der »Reigen«. Ich weiss nicht ob du Lust hast drüber zu schreiben. Falls du aber daran denken solltest, wäre es mir natürlich besonders lieb, wenn deine Ansicht über das Buch mit dem Buch zugleich oder gleich nach ihm in die Welt käme, – noch vor dem zu erwartenden Heuchel- und |Schimpfchor beleidigter Sittlinge.
Das wollt ich dir schon neulich sagen dich aber auch bitten, diese ganze Bemerkung als ungesagt oder ungehört zu betrachten, wemm es dich nicht freut, dich über die zehn Dialoge vernehmen zu lassen.
Ich grüße dich von Herzen als
dein getreuer
Arthur
28. 3. 903.
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien