Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 27. 3. [1903]
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [28. 3. 1903 – 1. 4. 1903?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3173
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 775 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift das Jahr »903.« vermerkt
2) mit rotem Buntstift zwei Unterstreichungen

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 27. 3. [1903]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03370.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03370«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03370.html |titel=Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 27. 3. [1903] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1903-03-27 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 27. 3. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 27. 3. [1903]

Berlin, 27. März.

Mein lieber Freund,

Täglich will ich Dir schreiben, und immer verhindert mich die Arbeit daran. Arbeit und Verstimmung: ich kann mich zu gar nichs mehr aufraffen. Dein lieber Brief war mir eine große Freude und Herzenserleichterung. Sachlich hätte ich noch Mancherlei zu sagen. Aber ich möchte über dieses |unglückselige Feuilleton, das ich habe schreiben ssen, überhaupt nicht mehr reden.
Heute tritt Harden mit großer Wärme für die »Beatrice« ein. Ich liebe zwar diesseine »rhapsodischen« Aufsätze nicht; aber ich freue mich des starken Anhängers, der Dir und Deinem Werke erwächst.
Salten über Schlenther |hat mir und hoffentlich auch Dir sehr wohl gethan.
Wie geht es Dir? Olga? Dem Sohn? Wirst Du verreisen? Wann? Wohin?
Sei vielmals gegrüßt von Deinem getreuen
Paul Goldmn
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar