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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 8. 1. 1904
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [8. 1. 1904 – 12. 1. 1904?]
Blei, Franz
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.403
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 666 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (»Fr Blei« und vier Unterstreichungen)
Zufügungen
Editorischer Hinweis Die Zeichen des Textverlusts werden stillschweigend ergänzt, sofern sie inhaltlich verlässlich zu erschließen sind.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Franz Blei, 8. 1. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01360.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01360«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 8. 1. 1904

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Wiener Schnitzler
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Arthur Schnitzler an Franz Blei, 8. 1. 1904

|Wien, 8. Januar 1904.
XVIII. Spöttelg. 7.

Sehr geehrter Herr Blei!

Für Ihre freundlichen Nachrichten danke ich sehr. Könnte ich nicht wissen, warum mein englischer Verleger »distinctly shady« sein soll? Jedenfalls habe ich bis 1. Juli 1906 in Hinsicht auf den »Kakadu« Vertrag, der mich bindet.
In Betreff eventuellen Verlags meiner Novellen bei Heinemann erwarte ich gern präzisere Anträge.
Dass ich das Honorar von den Scharfrichtern noch immer nicht bekommen habe, kann ich Ihnen bei dem besten Willen nicht verhehlen.
Mir hat es recht leid getan, Sie in Wien nicht gesehen zu haben; bei den Scharfrichtern im Savoy hat es mir sehr behagt.
Mit verbindlichem Gruss
Ihr aufrichtig ergebener
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar