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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 5. 12. 1904
Hofmannsthal, Hugo August von
Wien
Empfang: 5. 12. 1904
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3483
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 666 Zeichen (Briefpapier mit Trauerrand)
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift beschriftet: »(Hugos Vater)«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo August von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 5. 12. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01476.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01476«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 5. 12. 1904

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Hugo August von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 5. 12. 1904

|Wien den 5 December.
1904

Geehrter Freund!

Ich beeile mich Ihnen mitzuteilen, dß ich mich meiner diplomatischen Missionen betreffs der Tantième von der Woltätigkeitsvorstellung, gestern pflichtgemäß entledigt habe. Die Arrangeure waren sehr erschüttert, weil sie natürlich an den Dichter, der ja bekanntlich von der Luft zu leben verpflichtet ist, nicht gedacht hatten, aber ich habe ihnen den Standpönal klar gemacht. Baron Haas hat wegen des Ablebens seines |Schwagers Grfen Castell absagen müssen u Dr Hochsinger ist bemüht mit Hilfe Heines u Treßler einen passenden Ersatz zu finden.
Empfehlen Sie mich gütigst Ihrer Gnädigen und sein Sie bestens gegrüßt von Ihrem
ergebensten
Dr Hofmannsthal
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar