Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 13. 12. 1904
Schnitzler, Arthur
Wien
Übermittlung: 14. 12. 1904
Wien
Empfang: [14. 12. 1904 – 16. 12. 1904]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Kartenbrief
Beschreibung 411 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »31«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 13. 12. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02993.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02993«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02993.html |titel=Arthur Schnitzler an Felix Salten, 13. 12. 1904 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1904-12-13 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 13. 12. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 13. 12. 1904

|Herrn Felix Salten

|13. 12. 904
lieber, könnten Sie am Samstag (wenn Ihre Frau schon da ist, natürlich Sie beide) bei uns nachtmahlen? Bestimmen Sie selbst die Stunde.
Herzlichst der Ihrige
Arthur.
Über Ihren Artikel hab ich mich wie Sie sich denken können sehr gefreut. Im allgemeinen hab ich allerdings diesmal die Empfindung, als wenn man mich in Schulden gestürzt hätte, die ich nicht bezahlen kann.
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien