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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 8. 1905
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [7. 8. 1905 – 11. 8. 1905?]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,121
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 1.192 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 212.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 7. 8. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01540.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01540«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 7. 8. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 7. 8. 1905

|7. 8. 905
lieber Hugo, erstens hatte ich begreiflicherweise keine Ahnung, dass Sie Sonntag schon wieder fortfahren. Wieso ich unser Wiedersehen bis Freitag hinausschob, werden Sie sofort hören. Heute Montagssen wir, wie schon ein paar Tage vorherbestimmt war, weil Hr Steinrück gastiert, nach MödlingMittwoch wollten |wir, zu Heini’s 3. Geburtstag in den Prater. Um aber nicht allzusehr aus dem Arbeiten heraus zu kommen (wenn man eben daran ist was abzuschließen, enervirt einen das sehr wie Sie ja wissen) wollte ich zwischen den Reisetagen immer einen Heimtag, und so fiel naturgemäss der Freitag erst auf Sie. |Nun haben Sie indess wohl meine Karte erhalten, die Sie für Mittwoch nach Schönbrunn bittet (da sich Heini vor die Wahl zwischen Wurstl u Menagerie gestellt für letztere entschied – u kaum hatte Heini das ausgesprochen, so war mein erster Gedanke »Hugo«) – und ich hoffe, auch ohne diese Karte |wissen Sie, dass ich mich mindestens ebenssehr freue Sie wiederzusehen als umgekehrt. Ich brauche Sie sogar, abgesehen von der Sehnsucht, Ende der Woche dringend, insbesondere wegen des einen Stücks. Ich habe Ihnen zwei vorzulesen.
Nun, wir sprechen hoffentlich schon Mittwoch über das Wie, Wo Wann.
Herzlichst Ihr
A.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main