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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 9. 1905
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [28. 9. 1905 – 2. 10. 1905?]
Bahr, Hermann
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 23373 Ba
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 508 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
28. 9. 1905. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 92 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 355.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 9. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01552.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01552«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 28. 9. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 9. 1905

28. 9. 905
lieber Hermann, nun fangen meine Proben an, da ich eben vom Semmering zurück bin, und mit den Vormittagen ist es wieder nichts. Könnte man sich nicht doch vielleicht an einem Abend, in Hietzing etwa, zum Nachtmahl, wenn du einmal kein Theater hast, treffen? Anfang nächster Woche? – Sonst müßten wir |unser Wiedersehen auf die zweite Oktoberhälfte verschieben. Was mir sehr leid wäre.
Bitte dich schick mir nur gütigst den »Ruf des Lebens« zurück. –
Herzlichst, mit vielen Grüßen auch von Olga
dein
Arthur
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien