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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 9. 1905
Hofmannsthal, Hugo von
Rodaun
Empfang: 2. 10. 1905
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Postkarte
Beschreibung 550 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Rodaun
  • Datum: 1 10 05
Stempel 2:
  • Ort: 18/1 Wien 110
  • Datum: 2 X 05
  • Zeit: VIII
  • Vorgang: Bestellt
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »253«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »258a«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 215.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 30. 9. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01553.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01553«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01553.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 30. 9. 1905 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1905-09-30 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 30. 9. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 30. 9. 1905

|Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Samstg 30/9 905
lieber, ich bin schon über eine Woche zurück, arbeite aber vor- und nachmittg, wenn ich nicht, wie zufällig heute, unwohl bin. Ich höre von Bahr, dass der »Ruf des Lebens« schon in irgend einer Form lesbar vorliegt. Ich wäre sehr froh, es im Ganzen zu lesen. Dem »Zwischenspiel« bewahre ich die schönste Erinnerung und würde mich auf die Aufführung sehr freuen, wäre nicht Witt! Unbegreiflich! Unerklärlich!
Ihr Hugo
Frl. W. ist für mich eines der unangenehmsten Geschöpfe der deutschen Bühnen.
    Bildrechte © University Library, Cambridge