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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 6. 1906
Bahr, Hermann
Wien
Empfang: [21. 6. 1906 – 25. 6. 1906?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 572 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »139«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 378–379.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 21. 6. 1906. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01601.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01601«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 21. 6. 1906

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 21. 6. 1906

|Wien XIII/7
21. 6. 06

Lieber Artur!

Ich wollte immer noch zu Dir, war aber die letzte Zeit so gehetzt, daß es nie ging. Den »Faun« hast Du wol bekommen. Ich möchte gern gelegentlich ein durchaus aufrichtiges, rücksichtsloses Wort von Dir darüber hören. Und dann bitte ich Dich, es, wenn Dus gelesen hast, an Salten nach Berlin zu schicken. Ich fahre morgen nach Venedig. Nachrichten an meine Wiener |Adresse kommen mir immer nach. Vielleicht könnten wir uns im August irgendwo treffen. Grüß Deine Frau herzlichst und nimm die besten Wünsche für einen frohen Sommer von
Deinem alten
Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge