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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 2. 1907
Bahr, Hermann
Berlin
Empfang: [13. 2. 1907 – 17. 2. 1907?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 493 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »144«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 389.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 12. 2. 1907. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01656.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01656«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 12. 2. 1907

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 12. 2. 1907

Lieber Artur!

Es ist möglich, daß es mir gelingt, bei Reinhardt »Liebelei« durchzusetzen (Höflich! Pagay!). Ich arbeite sehr stark daran und dränge, es gleich nach Hedda Gabler zu machen. Sicher ist es noch gar nicht, Du darfst auch noch zu keinem Menschen was sagen, ich möchte aber für alle Fälle raschestens ein Buch haben, um mir meine Inscenierung ruhiger zu überlegen, als es später geschehen kann.
In größter Eile
mir vielen Grüßen an Deine Frau
herzlichst
Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge