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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 29. 9. 1907
Bahr, Hermann
Wien
Empfang: [29. 9. 1907 – 3. 10. 1907?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 672 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Handschrift Hermann Bahr blaue Tinte (Unterschrift)
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »151«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 395.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 29. 9. 1907. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01713.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01713«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 29. 9. 1907

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 29. 9. 1907

|29. 9. 07.

Lieber Arthur!

Ich habe, seit ich zurück bin, jeden Tag zu Dir wollen, jeden Tag kam was anderes dazwischen und ich war so gehetzt, dass es leider wirklich nicht gieng. Nun wieder nach Berlin abreisend, kann ich Dir und Deiner lieben Frau nur noch die herzlichsten Grüsse und alle guten Wünsche für den Winter schicken. Ich möchte Dir noch sagen, dass uns im Sommer Dein neues Buch, »Dämmerseelen«, ein sehr lieber Gefährte war, und möchte Dich bitten, Dir von Salten mein neues Stück |geben zu lassen und es dann an Richard weiter zu geben; ich habe leider jetzt kein anderes Exemplar frei und wünsche sehr, dass Du den Scherz kennen lernen mögest.
Herzlichst
Dein alter
[handschriftlich Hermann Bahr:] Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge