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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 5. 1912
Mell, Max
Wien
Empfang: [14. 5. 1912 – 18. 5. 1912?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.5556
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 681 Zeichen (Briefpapier mit Trauerrand)
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit rotem Buntstift ein Strich etwas versetzt zur Datumsangabe
2) mit Bleistift die Absenderadresse unterhalb des Brieftexts: »II. Wittelsbachg. 5.«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Max Mell an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1912. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02065.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02065«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02065.html |titel=Max Mell an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1912 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1912-05-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 14. 5. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
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Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Sigmund Freud an Arthur Schnitzler, 14.5.1912

Quelle: Freud, Sigmund: Briefe an Arthur Schnitzler. Hg. v. Heinrich Schnitzler. In: Neue deutsche Rundschau, Jg. 66/1(1955), S. 95–106. https://shared.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler-briefe/1955_Freud-an-Schnitzler.pdf

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Max Mell an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1912

|Wien, 14. Mai 1912.

Sehr verehrter Herr Doktor!

Das schöne Fest, das Sie heute begehn, scheint mir eine schickliche Gelegenheit, Ihnen dankbar zu bekennen, daß ich mich vor dem Phänomen Ihres Werkes immer berührt, forschend, studierend, erkennend, bewundernd stehen fühle. Ich sage das, weil ich meine, geistigen Besitz zu geben, das ist ja das, weshalb man schafft, und was die Freude an dem erledigten, innerlich abgelösten Werk noch immer weiter fortzussetzen vermag. Ich fühle mich Ihnen tief verpflichtet und darf, in Erinnerung vieler Freundlichkeit, die Sie mir erwiesen, zu diesen Worten vielleicht noch meine herzlichen Wünsche für heute und immer hinzufügen:
als Ihr
Max Mell.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar