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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 5. 7. [1912]
Hofmannsthal, Hugo von
Rodaun
Empfang: [6. 7. 1912 – 10. 7. 1912?]
Schnitzler, Olga
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Briefkarte
Beschreibung 640 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung 1) von Schnitzler mit Bleistift die Jahreszahl ergänzt: »912« und beschriftet: »Hugo«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
3) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »338«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 385.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Olga Schnitzler, 5. 7. [1912]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02076.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02076«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02076.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Olga Schnitzler, 5. 7. [1912] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1912-07-05 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 5. 7. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Olga Schnitzler, 5. 7. [1912]

|Rodaun 5. VII.

liebe Olga,

gerade gestern Abend fand ich einen sehr netten Brief von Steinrück aus Tutzing, also liegt kein Grund vor, ihn zu erziehen.Ich schicke Ihnen demnächst Ariadne und den Sammelband meiner jugendlichen Arbeiten und würde mich sehr freuen wenn Sie beides in den Sommer mitnähmen.
|Man sieht sich gar sselten! Das Leben isso kurz, auf einmal wird man todt sein und es dann sehr bedauern. Kommt Ihr beide oder kommt Arthur doch noch nächste Woche für 1–1½ Tage nach Vöslau so würde ich sehr gern von der Hinterbrühl hinüberfahren für eine Stunde Zusammensein.
Erbitte also eventuell Depesche Villa Louis Friedmann.
Freundschaftlich Ihr Hugo
    Bildrechte © University Library, Cambridge