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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 7. 1912
Salten, Felix
Unterach am Attersee
Empfang: [3. 7. 1912 – 7. 7. 1912?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 812 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »272«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 2. 7. 1912. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03557.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03557«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 2. 7. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Theodor Reik an Arthur Schnitzler, 2.7.1912

Quelle: Jeffrey B. Berlin/Hans Ulrich Lindken: Theodor Reiks unveröffentlichte Briefe an Arthur Schnitzler. In: Literatur und Kritik, 1983, H. 173/174, 182-197.

Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 2. 7. 1912

|Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Vielen Dank für die Prager Karte. Ich bin vorgestern über Landshut, Leipzig, Weimar, Berlin u. Dresden wieder hier gelandet. War drei Wochen fort, und freue mich jetzt, wieder hier zu sein. Wenn gehen Sie nach Brioni? Sie haben, glaub’ ich, sehr gut gewählt damit. Denn hier regnet es sich wieder tüchtig ein, und möchte ein nasser Sommer werden. Wie geht es Frau Olga und den Kindern? In Berlin hörte ich, Frau Wolf sei verreist gewesen, und habe durch Krankheitsfälle in der Familie böse Zeiten gehabt; wolle aber Ihrer Frau nun endlich schreiben. Über Landshut etc. wäre viel zu erzählen. Ihrem Urteil über das Stück bin ich ein wenig näher gekommen, seit ich es auf der Bühne sah. Paul Goldmann war wieder »fein«!
Alles Herzlichste von uns allen Sie alle! Ihr
Salten
Berghof, 2. Juli 12
    Bildrechte © University Library, Cambridge