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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 11. 1912
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [16. 11. 1912 – 20. 11. 1912?]
Bahr, Hermann
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 60161 Ba
Typ Briefkarte
Beschreibung 926 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift (Korrektur und Grußformel)
Zufügungen
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
16. 11. 1912, Abschrift. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 109–110 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 479.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 16. 11. 1912. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02099.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02099«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 16. 11. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 16. 11. 1912

|Dr. Arthur Schnitzler 16. 11. 1912.

Lieber Hermann.

Neulich schrieb mir Peter Altenberg, dass eine Anzahl derjenigen Leute, die ihn im Laufe der letzten Jahre regelmässig unterstützten, allmählich ausgesprungen seien und frägt mich zugleich, ob ich bereit wäre an Stelle dieser Leute einzutreten und andere in gleichem Sinn zu gewinnen. Unter diesen nennt er Dich und so frage ich an, ob Du bereit wärst ihm monatlich bis auf Weiteres einen von Dir zu bestimmenden Betrag anzuweisen, wie es vorläufig Hugo und ich zu tun gedenken. Bist Du einverstanden, so teile es mir freundlichst mit und schreibe zugleich an S. Fischer, mit welchem Betrag Du Dich zu beteiligen ge|denkst. Fischer will es nämlich übernehmen das Geld allmonatlich an P. A. zu expedieren.
Ich schreibe Dir noch an Deine St. Veiter-Adresse, obwohl ich ja annehmen muss, dass Du schon in der Uebersiedelung nach Salzburg begriffen bist.
Auf baldiges Wiedersehen und herzliche Grüsse
[handschriftlich:] Dein
Arthur
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien