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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [nach dem 13. 3. 1912]
Blumenthal, Oscar
Berlin
Empfang: [nach dem 13. 3. 1912]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 15
Typ Briefkarte
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, , 313 Zeichen (Klappkarte)
Herstellung

Faksimilierte eigenhändige Danksagung

Zufügungen
Schnitzler auf der ersten Seite mit Bleistift beschriftet: »|Blumenthal«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand in eckiger Klammer datiert: »1912«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Oscar Blumenthal an Arthur Schnitzler, [nach dem 13. 3. 1912]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02111.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02111«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02111.html |titel=Oscar Blumenthal an Arthur Schnitzler, [nach dem 13. 3. 1912] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1912-03-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 14. 3. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Oscar Blumenthal an Arthur Schnitzler, [nach dem 13. 3. 1912]

|Fotografie Blumenthals von Erwin Raupp
|Für alle aufrichtenden Worte und tröstenden Zurufe zu meinem sechzigsten Geburtstag spricht der nebenstehende ältere Herr seinen innigsten Dank aus. Denn wenn man sein Alter nicht mehr verbergen kann, so muß man damit coquettieren!. . .  Mit einem warmen Händedruck
Osc. Blumenthal.
    Bildrechte © University Library, Cambridge