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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 5. 1912
Blumenthal, Oscar
Lauffen
Empfang: [15. 5. 1912 – 19. 5. 1912?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS Schn 1/59/4
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 637 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift eine Unterstreichung und mit rotem Buntstift nummeriert: »1«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Oscar Blumenthal an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1912. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02064.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02064«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02064.html |titel=Oscar Blumenthal an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1912 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1912-05-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 14. 5. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Sigmund Freud an Arthur Schnitzler, 14.5.1912

Quelle: Freud, Sigmund: Briefe an Arthur Schnitzler. Hg. v. Heinrich Schnitzler. In: Neue deutsche Rundschau, Jg. 66/1(1955), S. 95–106. https://shared.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler-briefe/1955_Freud-an-Schnitzler.pdf

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Weiteres

Oscar Blumenthal an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1912

Dr Oscar Blumenthal
Berlin W. 15 den 14 Mai 1912

Werther Herr Doctor!

Dem vielstimmigen Chor der Dankbarkeit und Verehrung, dem Sie heute rettungslos ausgeliefert sind, bitte ich einen Zuruf der herzlichsten Sympathie einfügen zu dürfen, die sich mir mit jeder Ihrer neuen Schöpfungen gefestigt, vertieft und gesteigert hat. Vielleicht empfinden Sie das Bedürfniß, sich von der frohen Bürde Ihres Lebensjubiläums hier auszuruhen und geben mir dann Gelegenheit, Ihnen meine wärmsten Wünsche mündlich zu wiederholen. Sie finden jetzt hier alles, was man zur Erholung braucht: Frühlingswetter, Bergfrieden und – keine Menschen. Herzlichst Ihr
Osc. Blumenthal.