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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 4. 1913
Adam, Robert
Zistersdorf
Empfang: [3. 4. 1913 – 7. 4. 1913?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.4230,5
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 931 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Adam«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Textzeuge 2
Signatur A, Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod.ser. 52.266, 155
Beschreibung Handschriftliche Abschrift, 1 Blatt, 1 Seite, 931 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, Gabelsberger Kurzschrift
Textzeuge 3
Signatur A, Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod.ser. 52.266, 155
Beschreibung Maschinenschriftliche Abschrift, 1 Blatt, 1 Seite, 931 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Robert Adam an Arthur Schnitzler, 2. 4. 1913. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02117.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02117«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 2. 4. 1913

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Robert Adam an Arthur Schnitzler, 2. 4. 1913

|Zistersdorf, am 2. April 1913.

Hochverehrter Herr Doktor!

Das freundliche Interesse, das Sie seinerzeit meiner Komödie Die Geschichte des Alî ibn Bekkâr mit Schams an-Nahâr und vor zwei Jahren dem Manuskript der Komödie: Neidhard entgegenbrachten, ermutigt mich, hochverehrter Herr Doktor, neuerlich mit einer Bitte an Sie heranzutreten.
Ich habe in meiner ländlichen Abgeschiedenheit kürzlich eine dramatische Studie zum Abschluß gebracht, die ich Fatme nennen will. Es sind vier Prosa-Akte von nicht allzu großem Umfange.
|Darf ich mir erlauben, hochverehrter Herr Doktor, Ihnen das Manuskript, sobald die Schreibmaschinenabschrift fertiggestellt ist, einzusenden?
Ich weiß, daß ich Ihre Güte und Zeit in unbilligem Maße in Anspruch nehme; aber Sie waren bisher der Einzige, der sich meiner annahm, und ich setze meine ganze Hoffnung in Ihre Güte.
Mit den ergebensten Grüßen
Ihr
Robert Adam
(Bezirksrichter Dr Robert Adam
Pollak, Zistersdorf N. Ö.)
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar