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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 3. 1913
Herzfeld, Marie
Wien
Empfang: [30. 3. 1913 – 3. 4. 1913?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.03436,5
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 806 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift Vermerk »Herzfeld.«
2) mit rotem Buntstift Vermerk »Seybel, Barbi« und eine Unterstreichung

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Marie Herzfeld an Arthur Schnitzler, 30. 3. 1913. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02594.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02594«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 30. 3. 1913

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Marie Herzfeld an Arthur Schnitzler, 30. 3. 1913

30/III 1913

Geehrter Herr Doktor!

Dr Georg von Seybel hat eine Adresse an die Barbi verfasst, um sie zu bitten, dass sie nach Wien komme und als letzte im Bösendorfersal  singe. Warum diese Sache als Geheimnis behandelt wird, weiß ich nicht; Faktum ist, dass nur »Auserwählte« unterzeichnen sollen – und dass alles mit feierlicher |Langsamkeit vor sich geht –, da der Verf. des Schriftstückes verreist. Von morgen an wird die Adresse, die bisher von Haus zu Haus getragen wurde, bei Gutmann zur Unterzeichnung aufliegen und da ich weiß, wie hoch die Barbi ihre Arbeiten schätzt und umgekehrt weiß, wieviel Genuss Sie ihr danken, so hoffe ich, Sie setzen Ihren Namen auf die Blätter. Ob die Adresse im Opernhaus oder in der Schellingg. sein wird, lasse ich Ihnen morgen telephonieren.
Wärmstens
Marie Herzfeld
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar