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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 5. 1916
Adam, Robert
Wien
Empfang: [10. 5. 1916 – 14. 5. 1916?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.4230,13
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 558 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Adam« und: »XII. Meidl Hpts 58«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Robert Adam an Arthur Schnitzler, 10. 5. 1916. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02226.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02226«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02226.html |titel=Robert Adam an Arthur Schnitzler, 10. 5. 1916 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1916-05-10 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 10. 5. 1916

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Robert Adam an Arthur Schnitzler, 10. 5. 1916

|Wien, am 10. Mai 1916

Hochgeehrter Herr Doktor!

Ich möchte gerne alles vermeiden, was Ihnen als Aufdringlichkeit erscheinen könnte, und doch drängt es mich, bei Ihnen wieder einmal vorzusprechen, um Ihnen mein Herz auszuschütten und etwas Ermutigung zu haben. Darf ich, da ich bei meinen letzten Besuchen nicht das Glück hatte, Sie anzutreffen, mir die Anfrage erlauben, ob und wann ich bei Ihnen vor|sprechen könnte, ohne Sie zu stören?
Ich bitte Sie, hochverehrter Herr Doktor, mir diese Behelligung nicht übel zu nehmen.
Mit den ergebensten Grüßen
Ihr
Robert Adam
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar