Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 11. 1916
Adam, Robert
Wien
Empfang: [30. 11. 1916 – 4. 12. 1916?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.4230,16
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 583 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Adam«
2) mit rotem Buntstift zwei Unterstreichungen

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Robert Adam an Arthur Schnitzler, 30. 11. 1916. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02248.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02248«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02248.html |titel=Robert Adam an Arthur Schnitzler, 30. 11. 1916 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1916-11-30 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 30. 11. 1916

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Robert Adam an Arthur Schnitzler, 30. 11. 1916

|Wien, am 30. November 1916

Hochgeehrter Herr Doktor!

Ich mache von Ihrer gütigen Erlaubnis Gebrauch und übersende Ihnen eine Probe der Alexandriner (daß es sspät geschieht, bitte ich mit den starken Amtsgeschäften zu entschuldigen, die mir in den letzten Tagen keine freie Stunde übrigließen; etwas ausfeilen mußte ich die Verse ja doch und so nahm das Abschreiben einige Zeit in Anspruch). Von Knittelversen habe ich nur eine ganz kurze Probe angefügt; sie sind Ihnen ja in der mir geläufi|gen Art aus meinen früheren Arbeiten bekannt. –
Mit herzlichsten Grüßen Ihr
ergebener
Robert Adam
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar