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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 5. 9. 1917
Beer-Hofmann, Richard
Bad Ischl
Empfang: [6. 9. 1917 – 10. 9. 1917?]
Schnitzler, Arthur
Garmisch-Partenkirchen
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 8
Typ Postkarte
Beschreibung 521 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Bad Ischl
  • Datum: 5. IX. 17
  • Zeit: VII
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »265«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 5. 9. 1917. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02273.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02273«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02273.html |titel=Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 5. 9. 1917 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1917-09-05 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 5. 9. 1917

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 5. 9. 1917

|Beer-Hofmann, Bad Ischl
Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|Lieber Artur! Von Salzburg zurück, finde ich Ihre Karte vor. Ich glaube dass ich kaum vor 2830ten Sept in Berlin sein dürfte. Jedenfalls verständig ich Sie (– falls Sie nicht in Wien sein sollten Ihre jeweilige Adresse!) wann ich reise.
Der zweite Brief ist angelangt, – ich habe ein böses Gewissen so säumig |gewesen zu sein – aber Verstimmtsein behält man für sich – oder nicht »man« – aber ich.
Herzliche Grüsse Ihnen, Ihrer Frau und Ihrer Schwägerin! Ihr
Richard
    Bildrechte © University Library, Cambridge