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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 25. 8. 1918
Bahr, Hermann
Salzburg
Empfang: [26. 8. 1918 – 30. 8. 1918?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Postkarte
Beschreibung 479 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Schnitzler mit Bleistift Vermerk »A«, vermutlich für »Abzuschreiben«/»Abschrift«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »182«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 512.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 25. 8. 1918. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02300.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02300«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02300.html |titel=Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 25. 8. 1918 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1918-08-25 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 25. 8. 1918

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 25. 8. 1918

|Abs. Hermann Bahr
Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|25. 8. 18
Herzlichsten Dank, lieber Arthur, für Deinen lieben Brief – Frau Kainz verhieß uns immer Euren ersehnten Besuch und wir warteten den ganzen Sommer auf Euch, leider vergeblich. So bald ich in Wien bin, melde ich mich bei Dir, um gleich in den ersten Tagen einmal zu Dir zu kommen. Bis dahin (wo wir dann auch über Deinen Musiker sprechen) mit den herzlichsten Grüßen von uns Beiden an Dich und Deine liebe Frau
Dein
alter
H.
    Bildrechte © University Library, Cambridge