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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 24. 8. 1918
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [25. 8. 1918 – 29. 8. 1918?]
Bahr, Hermann
Salzburg
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 39902 Ba
Typ Briefkarte
Beschreibung 775 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
24. 8. 1918. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 114 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 511–512.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 24. 8. 1918. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02299.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02299«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 24. 8. 1918

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 24. 8. 1918

|Dr. Arthur Schnitzler Wien, 24. 8. 18
lieber Hermann, ein begabter junger Componist, Musikdirector, (mein Sohn studirt Harmonielehre u. Clarinette bei ihm) hat deine Pantomime vom braven Mann in einer mir sehr interessant erscheinenden Weise vertont und möchte nicht nur deine nachträgliche Autorisation erbitten sondern hegt den begreiflichen Wunsch, dir die Sache einmal vorzuspielen. Vielleicht bist du so gütig und gibst dem jungen Künstler (sein Name ist |Arthur Johannes Scholz – Gelegenheit dazu, wenn du dich, was ja (– wenn die Zeitungsnachrichten stimmen) nun öfters der Fall sein dürfte, für ein paar Tage in Wien aufhältst?
Wie lang hab ich dich nun schon nicht gesehn und gesprochen. Nun wirds hoffentlich nicht mehr so lange dauern wie seit dem letzten Mal!
Sei herzlichst gegrüßt von Deinem alten Art
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien