Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 11. 1918
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [1. 12. 1918 – 5. 12. 1918?]
Brandes, Georg
Kopenhagen
Textzeuge 1
Signatur Dk, Kopenhagen, Det Kongelige Bibliotek, Georg Brandes Arkiv, box 125
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 825 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand beschriftet: »Schnitzler« und nummeriert: »41.«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 125–126.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 30. 11. 1918. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02312.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02312«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02312.html |titel=Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 30. 11. 1918 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1918-11-30 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 30. 11. 1918

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 30.11.1918

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Weiteres

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 30. 11. 1918

|Wien, 30. 11. 918

Lieber und verehrter Herr Brandes

Darf ich Sie bitten, Herrn Sonne, der Ihnen die herzlichsten Grüße überbringt, freundlich aufzunehmen? Er reist in national-jüdischen Angelegenheiten nach Kopenhagen, und von dort weiter, und wird Ihnen, wenn Sie es gestatten allerlei berichten, was Sie sehr interessiren wird. Jedenfalls werden Sie in ihm einen sehr klugen, höchst unterrichteten und in bestem Sinne thätigen Mann kennen lernen.
Lassen Sie mich Ihnen heute nur flüchtig für Ihren letzten Brief danken – in den nächsten Tagen soll es ausführlicher geschehn – und hoffentlich läßt sich bald schöneres erzählen als es heute möglich wäre. Die Meinen sind alle wohl; – und ich arbeite so gut es geht; – aber es geht nicht gut. Immerhin erhalten Sie eine neue Novelle von mir zugeschickt! Von Herzen
Ihr Arthur Schnitzler
    Bildrechte © Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen