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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 13. 3. 1920
Hofmannsthal, Hugo von
Rodaun
Empfang: [14. 3. 1920 – 18. 3. 1920?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Postkarte
Beschreibung 720 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Ordnung 1) mit Bleistift von Frieda Pollak (?) mit dem Buchstaben »A« (Abgeschrieben/Abschrift) gekennzeichnet
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
3) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »364«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 291.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 13. 3. 1920. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02338.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02338«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 13. 3. 1920

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Traumtagebuch

Traum vom 13. März 1920

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Hugo Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 13. 3. 1920

|Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Rodaun 13 III 20

mein lieber Arthur,

seit 5 Wochen vegetiere ich hier zwischen Bett u. Fauteuil (mehr Bett als Fauteuil) mit Grippe in Form von Rheumatismen vom Genick bis in die Fußzehen.
|Hab seit 5 Wochen Gerty nicht gesehen, die drinnen, aber indessen hergestellt. – Hab ich, um mein Vergnügen an dem Lustspiel zu bezeichnen, das Wort »unterhaltend« gebraucht? u. war Ihnen das Wort unlieb? (fasscheint’s mir so.) Ich gebrauchte es, um etwas Seltenes auszudrücken, den freien leichten Silberglanz des Geistes, den zu empfangen woltuend ist. Natürlich hat ein Dichterwerk noch viele andere Eigenschaften!
Alles Gute Ihnen für die Proben u. überhaupt! Von Herzen Ihr
Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge