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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 6. 1922
Bahr, Hermann
München
Empfang: 10 6 22
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Postkarte
Beschreibung 799 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: München
  • Datum: 10 6 22
  • Zeit: 1–2 N
mit Bleistift von unbekannter Hand die unvollständige Hausnummer in der Adressierung korrigiert zu »71«
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »A«, vermutlich für »Abzuschreiben«/»Abschrift«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »185«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 561.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 9. 6. 1922. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02388.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02388«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02388.html |titel=Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 9. 6. 1922 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1922-06-09 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 9. 6. 1922

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinrich Schnitzler, 9. 6. 1922

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 9. 6. 1922

|Hermann Bahr
Arthur Schnitzler

|9. 6. 22

Lieber Arthur!

Herzlichsten Dank für Deine mich herzlichst erfreuende Karte! Ich hatte vor, Dir zu diesem ominösen Tag, der mir am End auch noch bevorsteht, nicht blos öffentlich, sondern auch direkt zu sagen, ein welch wichtiger Besitz meines Lebens Dein Vorhandensein ist: ein Reichtum. Aber es ging beim besten Willen nicht. Auszudrücken, was ich wirklich empfinde, war nie meine starke Seite und je älter ich werde, desto mehr kommt mir alles, so bald es ausgesprochen wird, verlogen vor.
Ich denke den ganzen Sommer (außer am 11.13. August, wo ich nach Salzburg, und am 27.30. August, wo ich nach Heidelberg soll) hier zu sein und es wäre mir eine große Freude, Dich endlich wiederzusehen.
Herzlichst Dein alter
Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge