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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 26. 12. 1924
Braun, Felix
Wien
Empfang: [26. 12. 1924 – 30. 12. 1924?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2604,8
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 627 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Felix Braun«
2) mit rotem Buntstift zwei Unterstreichungen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Braun an Arthur Schnitzler, 26. 12. 1924. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02425.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02425«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 26. 12. 1924

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 26. 12. 1924

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kino

Schnitzler geht ins Kino, 26. Dezember 1924

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Felix Braun an Arthur Schnitzler, 26. 12. 1924

|Wien, den 26. XII. 1924

Verehrter Herr Doktor!

Herzlich danke ich Ihnen, daß Sie meinen Wunsch so lieb erfüllt haben. Gerade am heiligen Abend kam das schöne Geschenk, zu meiner großen Freude. In einem Zug habe ich das Buch gelesen, das jeder Zoll ein Werk eines Meisters ist. Ein spätes Gegenstück zu »Sterben«: ein episches Monodrama, sicherlich eine Kunstform, die Ihr einziges Eigentum ist. Man hört erfreulicher Weise nur Lob über dies Buch, das hoffentlich auch Ihnen weiter Freude macht.
Herzlich dankbar und verehrungsvoll |und mit allen guten Wünschen für das neue Jahr bleibe ich, werter Herr Doktor,Ihr ergebener
Felix Braun.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar